Investitionen geplant

Miba-Zukunftskonto ist 500 Millionen Euro schwer

Die Miba geht in die Vollen! Bis 2027 investiert das von Laakirchen aus agierende Technologieunternehmen mehr als 500 Millionen Euro in die Zukunft. Das Geld soll dabei nicht nur in Projekte fließen, sondern auch in Zukäufe, verrät Vorstandschef F. Peter Mitterbauer.

Mit einem Umsatzminus von 8,8 Prozent auf insgesamt 891 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2020/21 sei man gut durch die Corona-Krise gekommen, teilte die Miba gestern mit. Vor allem die breite Aufstellung, was Produkte und Märkte angeht, erwies sich für das Familienunternehmen in den turbulenten Zeiten als regelrechte Glückstreffer.

Die Zugpferde? Die Windenergie, für die die Laakirchener Gleitlager, Reibbeläge, Leistungswiderstände und Kühltechnologien für Windkraftanlagen herstellen, sowie das Geschäft mit Komponenten für umweltschonende Lkw-Antriebe in China.

2500 Mitarbeiter in Österreich
„Wir wollen mit unseren Produkten einen Beitrag zu einer saubereren, noch lebenswerteren Welt leisten“, betont F. Peter Mitterbauer, der Chef von weltweit 7500 Mitarbeitern ist, davon sind 2500 in Österreich.

2027 werden die Laakirchener 100 Jahre alt
Mitterbauer blickt voller Tatendrang in die Zukunft. Damit die Miba für diese gut aufgestellt ist, greift man tief in die Geldbörse. Bis 2027, in dem das Unternehmen sein 100-Jahre-Jubiläum feiert, will man mehr als 500 Millionen Euro investieren. Ein Teil des Geldes ist dabei für Zukäufe vorgesehen. „Wir wollen nachhaltig wachsen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Freitag, 18. Juni 2021
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