Die dritte rote Karte im dritten Duell mit dem WAC wurde Sturm im Kampf um die Top-Plätze grausam zum Verhängnis. Nach starker Leistung sah Niklas Geyrhofer im Finish nach Foulspiel Rot. Liendl nützte den Elfer und schoss den WAC im Europacup-Rennen auf einen Punkt an die Blackies heran.
Im schwarzen Lager konnte man es nicht fassen: Nach Dante und Siebenhandl musste auch Geyrhofer vorzeitig vom Feld. Präsident Christian Jauk suchte nach diesem Tiefschlag nach Worten: „Wir haben leider die vielen Chancen nicht genützt und das wurde bitter bestraft. Jetzt dürfen wir uns in den nächsten Partien keine Fehltritte leisten.“
„Maßlose Enttäuschung“
„Bei mir ist nur maßlose Enttäuschung da“, zischte Jörg Siebenhandl, „wir sind das ganze Spiel besser und dann kriegen wir am Ende so ein Tor. Hätten wir unsere Chancen reingehaut, wäre das nicht passiert!“ Sein Fazit: „Die Saison ist zwar nicht leichter geworden, aber sie ist noch nicht verloren.“
„Wir hätten das Spiel selbst in die richtige Richtung drehen können, knurrte Stefan Hierländer, „heute werden wir nicht gut schlafen.“
„Rote war nicht zu geben!“
"Das waren drei verlorene Punkte“, grollte Coach Christian Ilzer. „Bitter war, dass wir aus dem Übergewicht keine Tore gemacht und dann den Elfer durch eine Unachtsamkeit selbst verschuldet haben. Die rote Karte an Geyrhofer war aber nicht zu geben. Durch seine Sperre haben wir ein neues Handicap."













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