Der Eigentümer hatte sein gewöhnlich leer stehendes Bauernhaus geheizt, um die traditionellen "Perchtengeher" zu bewirten. Nach einiger Zeit bemerkte er aber Rauch und versuchte, die Flammen mit einem Gartenschlauch zu löschen. Umsonst – der Mann rief die Feuerwehr, die schließlich Erfolg hatte.
"Der Einsatz gestaltete sich als sehr aufwendig, da wir mehrere Teile der Wand abtragen mussten um sicherzugehen, dass keine Glutnester mehr vorhanden sind", so Einsatzleiter Andreas Kolb.
Der Eigentümer wurde mit einer leichten Rauchgasvergiftung von den Rettungskräften versorgt und abtransportiert. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt. Für das Gebäude bestand im Vorfeld bereits ein Termin für den Abriss. Brandursache war vermutlich eine Überhitzung des Ofens.
Bild: FF Hippach
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