Großartige Leistung

Ärger um Impf-Zentralismus

Erst das Testen, dann das Impfen - was die niederösterreichischen Gemeinden in dieser Pandemie geleistet haben, um die von Land und Bund versprochenen Ziele zu erreichen, ist unbezahlbar. 

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Wie berichtet, wird beim Impfen von vielen kleinen Stationen auf nur noch 20 Zentren – in jedem Bezirk eines – umgestellt. Dass vor allem St. Pölten bis zu 200.000 Impfwillige mit einem Standort abfertigen soll, wird kritisiert. Immerhin: Sollte mehr Impfstoff da sein, als man in den umstrittenen Zentren „verstechen“ kann, sollen einige der vorbildlich geführten Einrichtungen der Gemeinden wieder reaktiviert werden. Ein Beispiel dafür wäre die Glashalle in Gablitz, die von fünf Wienerwaldgemeinden gemeinsam betrieben wird.

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