40 Feuerwehrleute, drei Notärzte und mehrere Sanitäter kämpften - vergeblich - um das Leben der männlichen Unfallopfer. Der 49-jährige Lenker eines der Autos starb noch an der Unfallstelle. Sein am Beifahrersitz mitfahrender Bruder, der unter Reanimation mit dem ÖAMTC-Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Krems gebracht wurde, erlag seinen lebensgefährlichen Verletzungen noch während des Transports, berichtete die Landeskliniken-Holding. Die 29-jährige Lenkerin des zweiten Pkw wurde ins Spital nach Amstetten geflogen, sie hatte sich Schnittverletzungen und eine Schlüsselbeinfraktur zugezogen.
Angaben des Landesfeuerwehrkommandos zufolge war es zu dem Crash auf einem kerzengeraden Abschnitt der erst im November 2010 eröffneten Umfahrung von Großhaslau gekommen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.