Viele Tier- und Pflanzenarten sind auch im Inntal seltener geworden. Das Land Tirol unterstützt dabei Initiativen und auch Gemeinden, die den öffentlichen Grünraum, aber auch die privaten Gärten, wieder zu einem attraktiven Lebensraum für Pflanzen und Insekten umgestalten. „Mit dem Projekt ,Das Inntal summt’ wollen wir mitten im Dorf zusätzlichen Platz für Schmetterlinge, Hummeln und viele andere Tiere schaffen“, so Bürgermeister Franz Gallop. Auf Pestizide, Torf und Kunstdünger, wird verzichtet. Auch viele Gartenbesitzer gehen denselben Weg, um die Biodiversität zu fördern. Aus diesen Gründen wurde die Gemeinde Stams als 5. Tiroler Gemeinde als „Natur im Garten Gemeinde“ ausgezeichnet. Tirolweit sind übrigens über 30 Gemeinden auf dem Weg zur Zertifizierung.
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