Rasche Entwarnung nach dem ersten bestätigten Fall der Mutation B1.351 in Niederösterreich: Die Spur führt nach Tirol.
Die gefürchteten Covid-Mutationen sorgten in Niederösterreich für Aufsehen: Nachdem am Dienstag der erste bestätigte Fall der Südafrika-Variante ins Dashboard der AGES eingemeldet wurde, gab es Aufklärungsbedarf. Rasch war jedoch klar, dass die erkrankte Frau zwar hierzulande ihren Hauptwohnsitz gemeldet hat, aber bei ihrem Partner in Tirol wohnt. Neu in der Bilanz sind zudem 24 Fälle des britischen B1.1.7 – insgesamt sind es bereits 115. „Die Betroffenen wurden schon vor Wochen positiv getestet und sind in Quarantäne“, heißt es aus dem Landessanitätsstab.
Bei der Sequenzierung staut es sich weiterhin. Die Lösung sei aber ohnehin nur eine rasche Impfung. Und auch wenn es noch an Dosen mangelt, die Vorbereitungen laufen: So wird aus dem Testzentrum in Tulln ab 19. Februar auch eine große Impfstraße.
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