Die Anzahl der durch Voll- oder Teilsequenzierung bestätigten Südafrika-Mutationsfälle ist in Tirol im Vergleich zum Montag stabil bei 318 geblieben. Indes wurden elf neue Verdachtsfälle verzeichnet. Damit gab es aktuell 198 Verdachtsfälle, die im PCR-Screening eine Auffälligkeit aufwiesen, teilte das Land am Dienstag mit. Diese sollen nun für eine etwaige Bestätigung teil- oder vollsequenziert werden.
Von den 318 bestätigten Fällen waren 176 vollsequenziert und 142 teilsequenziert. Unter allen Fällen zusammen - also vollsequenziert, teilsequenziert und Verdachtsfällen - gab es einen Anteil von aktuell 136 aktiv Positiven. Über 58 Prozent der bestätigten und unbestätigten Südafrika-Fälle waren im Bezirk Schwaz zu verzeichnen. Rund 19 Prozent waren auf den Bezirk Kufstein und elf Prozent auf den Bezirk Innsbruck-Land zurückzuführen. In der Landeshauptstadt Innsbruck traten rund fünf Prozent der Fälle auf und im Bezirk Reutte drei Prozent.
Über ein Prozent der Fälle war jeweils in den Bezirken Kitzbühel und Imst zu verzeichnen und unter einem Prozent in den Bezirken Landeck und Lienz.
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