Glücklicherweise war die Gülle nur etwa 50 Zentimeter hoch, sodass Sina darin nicht ertrinken konnte. Ein Entkommen aus der Grube war ohne Hilfe von außen aber unmöglich. Also mussten Feuerwehrleute mit Atemschutzmasken in die stinkende Brühe steigen, um dem Tier nach Eintreffen des Spezialkrans Gurte anzulegen, mit denen es aus dem engen "Gefängnis" geborgen werden konnte.
Zuvor hatte ein Tierarzt dem aufgeregten Gaul noch ein Beruhigungsmittel verabreicht. Sina war zwar geschockt, überstand das Abenteuer aber unverletzt.
Bild: Feuerwehr Westendorf
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