Ohne Handy und ohne Notausrüstung war der 36-jährige Wiener zur Skitour aufgebrochen. Als er bis zum Nachmittag nicht wieder in die Unterkunft zurückgekehrt war, wurde eine Suchaktion nach dem Arzt gestartet. 20 Mann der Bergrettung Kals sind sofort aufgebrochen, um nach dem Vermissten zu suchen.
Gegen Mitternacht entdeckten sie dann eine Skispur, die sie bis zur Stüdlhütte auf 2.801 Meter Seehöhe führte. Dort trafen sie den Vermissten. Der 36-Jährige war zum Glück unverletzt und hatte bereits begonnen, sich ein Nachtlager einzurichten. Er stieg gemeinsam mit den Rettern ab.
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