Fabian Schiffkorn:

Klammer-Dreh, in neuer Stadtkomödie und am Tatort

„Es gibt zum Glück genug zu tun“, sinniert Fabian Schiffkorn (35) im „Krone“-Gespräch. Der junge Schauspieler mit Linzer Wurzeln zählt zu den neuen TV-Lieblingen. Dieses Jahr wird er im Film über Franz Klammer mitspielen, wie schon berichtet. Er wird aber auch in Krimis im Hauptabendprogramm zu sehen sein.

„Krone“: Mit welchen Gedanken gehen Sie ins neue Jahr 2021?
Fabian Schiffkorn: Zusätzlich zur Corona-Situation habe ich im Vorjahr mehrere Schicksalsschläge in meinem familiären Umfeld erlitten. Die Pandemie hatte nichts damit zu tun, war aber natürlich eine zusätzliche Belastung. Ich muss immer noch lernen, mit den Veränderungen umzugehen, weiterzumachen. Gleichzeitig schaffe ich es immer mehr, an der Bewältigung meiner Trauer zu wachsen. Diese Zuversicht und Stärke nehme ich also mit ins neue Jahr.

„Krone“: Haben Sie etwas wieder neu entdeckt, wozu sie sonst nie Zeit hatten?
Schiffkorn: Ja, seit meiner Kindheit spielt die Musik eine große Rolle in meinem Leben, und durch den Drehstopp im Frühjahr 2020 hat sich mein Fokus wieder verstärkt auf meine Instrumente gerichtet. Dieser Leidenschaft möchte ich im Jahr 2021 weiter und intensiver nachgehen, sie vielleicht sogar professionalisieren.

„Krone“: Woran arbeiten Sie?
Schiffkorn: Aktuell befinde ich mich in den Vorbereitungen für die Kinoproduktion „Klammer“. Nebenbei stellen wir neue Episoden der selbstproduzierten YouTube-Satire „Unterm Teppich“ fertig.

„Krone“: Wo werden wir Sie im Fernsehen verfolgen können?
Schiffkorn: Ganz besonders freue ich mich auf die ORF-Erstausstrahlung der Innsbrucker Stadtkomödie „Die Lederhosenaffäre“. Außerdem spiele ich unter anderem an der Seite von Ursula Strauss in „Schnell ermittelt“ und auch in einem „Tatort“.

„Krone“: Haben Sie eine Art Motto für das neue Jahr?
Schiffkorn: Die letzten Monate haben uns gezeigt, dass sich vermeintliche Sicherheiten schnell in Luft auflösen können. Dankbarkeit für eine gesunde Familie und Freunde, das Bewusstsein für den Moment und ein zuversichtlicher Blick in die Zukunft können dabei helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

 OÖ-Krone
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Sonntag, 24. Jänner 2021
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