Eine weitere Verkehrsfalle für Fußgänger und Schulkinder wurde beseitigt. In der Landeshauptstadt sind im Bereich der Obelisk-Apotheke nämlich ein Zebrastreifen versetzt sowie eine Fußgängerampel aufgestellt worden. Stadt und Land haben sich die Kosten in der Höhe von 110.000 Euro geteilt.
Da sich der Übergang im Kreuzungsbereich mit der Salmstraße, wie berichtet, an einer unübersichtlichen Stelle befand, wurde der Schutzweg um 50 Meter Richtung Süden zur Sariastraße verlegt. „So kann die Sichtweite für Verkehrsteilnehmer optimiert werden,“ sagt der zuständige Stadtrat Christian Scheider, der damit gemeinsam mit dem Land für mehr Sicherheit am Schulweg gesorgt hat. Um den Kleinen noch mehr Schutz beim Queren zu bieten, wurde eine Druckknopfampel aufgestellt. „Richtlinien für das Straßenwesen besagen, dass sobald ein Zebrastreifen über zwei Fahrstreifen in eine Richtung reicht, eine solche Anlage einzurichten ist“, heißt es aus dem Büro von Landesrat Martin Gruber. Die Gesamtkosten: 110.000 €.
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