03.11.2020 09:03 |

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Ein historischer Tag: „Kuchl ist frei“

Was haben der Staatsvertrag und die Kuchler Quarantäne gemeinsam? Mehr als gedacht.

Die Quarantäne in Kuchl war am Montag zu Ende – auch wenn es tags darauf schon wieder in den Lockdown ging. Für die Tennengauer Gemeinde ist das ein historischer Moment – beinahe so bedeutsam wie die Unterzeichnung des Staatsvertrages im Jahr 1955. Findet zumindest der Lithograph Christoph Ratzer. Er retuschierte Kuchls Bürgermeister Thomas Freylinger in ein Bild von der Präsentation des Staatsvertrages. Statt Außenminister Leopold Figl zeigt nun das Kuchler Ortsoberhaupt den Vertrag am Balkon des Wiener Schlosses Belvedere. Ganz nach dem Motto: „Kuchl ist frei“.

Freylinger selbst freute sich über die Fotomontage, ist er doch seit Jahrzehnten mit der Familie von Leopold Figl befreundet. Tochter Anneliese hat in Kuchl eine Sommerwohnung und war lange ein Nachbar des jetzigen Bürgermeisters. „Wir sind seit Jahren eng verbunden. Es ist mir eine Ehre auf diesem Foto zu sein.“, sagt Freylinger.

Nikolaus Klinger
Nikolaus Klinger
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