Sorge um Pendler

Strenge Kontrollen sollen Lohndumping verhindern

Burgenland
20.10.2010 17:45
Am 1. Mai 2011 erfolgt die Öffnung des österreichischen Arbeitsmarktes. Das wird vor allem für das Burgenland ein massiver Einschnitt. Schon jetzt pendeln 12.000 Arbeitnehmer aus Ungarn zu uns. Die SPÖ fordert daher strenge Kontrollen vor allem zur Einhaltung des Mindestlohnes. "Die Zeiten werden nicht leicht, besonders für das Burgenland", sagt SP-Landesgeschäftsführer Robert Hergovich (Bild).

Denn vor allem das unterschiedliche Lohnniveau sei ein großer Anreiz für die Nachbarn zu pendeln. In Ungarn liegt der Mindestlohn bei 259 Euro, in Österreich wird gerade eine Anhebung auf 1.300 Euro diskutiert. 

Arbeitnehmer schützen
"Wir müssen unsere Arbeitnehmer, aber auch die Klein- und Mittelbetriebe schützen", so Hergovich. Ein erster Schritt sei der SP-Antrag im Landtag für ein effektives Gesetz gegen Lohn- und Sozialdumping. Beschlossen wurde dieser Antrag mit den Stimmen von Rot und Grün.

von Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung

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