28.10.2020 16:51 |

In Malta und Villach

Alpinunfälle hielten Einsatzkräfte auf Trab

Zu zwei Einsätzen im alpinen Gelände mussten die Rettungskräfte am Mittwoch in Kärnten ausrücken. In Malta verletzte sich ein Jäger und in Villach-Warmbad rutschte eine Spaziergängerin ab. 

Alpinunfall in Malta
Am Mittwoch gegen 9 Uhr kehrte ein 69-jähriger Wiener von der Jagd im hochalpinen Gelände in der Gemeinde Malta zu seiner Jagdhütte in 1670 Meter Seehöhe zurück. Im Zuge dessen rutschte der Mann auf einem schneebedeckten Stein aus und zog sich Verletzungen unbestimmten Grades zu.

Der Wiener schaffte es nicht mehr, selbständig von der Jagdhütte abzusteigen. Andere Jäger, welche sich in der Nähe aufgehalten hatten, haben den 69-Jährigen gefunden und die Rettungskräfte alarmiert.

Der Verletzte wurde von der Bergrettung Malta-Liesertal sowiel in weiterer Folge vom Rettungshubschrauber RK 1 mittels Seil geborgen und in das Krankenhaus Spittal an der Drau geflogen.

Alpinunfall in Villach-Warmbad
Ein weiterer Unfall im alpinen Gelände ereignete sich am Mittwoch gegen 11.15 Uhr im Bereich Villach-Warmbad. Eine 61-jährige Villacherin wollte im umwegsamen Gelände spazieren gehen, rutschte dabei aus und schaffte es weder vorwärts noch zurück. „Sie drohte weiter abzurutschen, weshalb sie ihre Tochter per Mobiltelefon in Kenntnis setzte. Die Tochter alarmierte anschließend die Einsatzkräfte“, erklärt ein Polizist.

Nachdem die Mitglieder der Hauptwache Villach, der FF Judendorf sowie der Bergrettung Villach zur Unfallstelle aufgestiegen waren, konnte die Frau unverletzt geborgen werden.

Im Einsatz standen insgesamt 27 Mann und sechs Fahrzeuge der Hauptfeuerwache Villach sowie der FF Judendorf, sechs Mann der Bergrettung Villach, zwei Mann vom Roten Kreuz sowie der Hubschrauber Libelle des BMI.

 Kärntner Krone
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