Admira ist also auch mit dem "Trainereffekt" nicht beizukommen! Paul Steiner, ein Gymnasial-Professor aus Graz, der bislang die Amateure betreute, blitzte mit Gratkorn im ersten Spiel nach Langzeit-Trainer Michi Fuchs in der Südstadt sang- und klanglos 0:3 ab.
14 Punkte beträgt so weiter der Rückstand von WAC/ St. Andrä auf die Kühbauer-Elf, auf der anderen Seite liegt man sichere 13 Zähler vorm Relegationsplatz – der oft so gefürchtete "luftleere Raum" in der Tabelle also. Der aber – wie man beim 2:0 über Grödig sah – für die "Wölfe" und Trainer Bjelica nicht das geringste Problem darstellt. "Wir wollen", so Neno, "unsere Sensation weiterleben".
Dritter Platz soll unbedingt gehalten werden
Und sensationell ist's ja zweifellos, dass man als Aufsteiger in 14 Runden noch nie schlechter als Dritter war! Diesen Rang will man in den letzten sieben Herbstrunden unbedingt halten, dazu die Jungen (wie Sollbauer, der Freitag die Partie mit einem doppelten Nasenbeinbruch zu Ende spielte, wie Putsche, Gotal, Sahanek) weiterentwickeln – diese Ziele hat Bjelica vorgegeben.
Auch das Winter-Programm hat er schon klar umrissen: Nach dem letzten Spiel (26. November) wird eine Woche nachtrainiert, dann gibt's ein Familien-Weekend in Bad Kleinkirchheim – und Pause bis 10. Jänner. Höhepunkt in der Vorbereitung: Ein einwöchiges Türkei-Camp Anfang Februar! Manager Christian Puff checkt derzeit die Details.
von Conny Lenz, "Kärntner Krone"









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