21.09.2020 11:55 |

„Weitgehend ruhig“

Bilanz: Wenige Polizeieinsätze beim Donauinselfest

Ruhiger als gewohnt ist das heurige Wiener Donauinselfest verlaufen - und auch seitens der Polizei gab es beim Freiluftspektakel, das in stark abgespeckter Form am Wochenende sein Finale feierte, keine größeren Zwischenfälle, bilanzierte die Exekutive am Montag. Auch die Zahl der Einsätze war überschaubar.

Dies verwundert natürlich nur wenig, denn im Vergleich zum Vorjahr tummelten sich an den letzten beiden Veranstaltungstagen weit weniger Menschen auf der Donauinsel: Nach Angaben der Veranstalter waren am Samstag bis zu 1000, am Sonntag bis zu 700 Zuschauer vor Ort.

„Weitgehend ruhig und diszipliniert“
„Die Besucher verhielten sich weitgehend ruhig und diszipliniert“, zog Polizeisprecher Marco Jammer am Montag eine positive Bilanz. „Zehn Identitätsfeststellungen und eine Anzeige nach dem Wiener-Landessicherheitsgesetz wurden durch die Polizei verzeichnet.“

Zum Vergleich: Allein im Vorjahr wurden an den damals noch drei Veranstaltungstagen 32 Festnahmen gezählt und etliche Identitätsfeststellungen durchgeführt.

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