Unser liebster kanadischer Pop-Rocker meldet sich mit einem brandneuen Album wieder zurück: "Room Service" nennt sich das gute Teil und dürfte all jene mit dem Künstler versöhnen, die ihn in den letzten Jahren für ein am-Fließband-Balladen-produzierendes Hitwunder gehalten haben.
Angenehmerweise finden sich auf "Room Service"mit "Why do you have to be so hard to love" und "Flying" nämlichnur zwei "echte" Balladen. Der Rest sind schnell ins Ohr gehendemid- und uptempo Nummern, die eher an den Bryan Adams aus denseligen "Summer of '69"- und Holfzällerhemd-Zeiten erinnern.Und - wenn wir ehrlich sind - das freut uns doch alle, oder?
Die neue alte Herangehensweise an "Room Service"kommt aber - genausowenig wie der Albumtitel selbst" - nicht vonungefähr. Die 11 neuen Tracks wurden nämlich währendder letzten Tour in Hotelzimmern und backstage geschrieben. Undwer schon mal auf einem Bryan Adams Konzert war weiß, dasses dort wesentlich rockiger zugeht als auf den letzten Studioalbendes Kanadiers.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.