Nach Ermahnung

175 Masken-Verweigerer in Wiener Öffis bestraft

Wien
18.09.2020 10:54
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die Wiener Linien haben bisher 175 Strafen wegen Verstößen bei der Maskenpflicht verhängt. 50 Euro muss demnach bezahlen, „wer sich auch nach Ansprache und Ermahnung weigert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen“, informierten die Wiener Linien am Freitag in einer Aussendung. Bereits 55.000 derartige Ermahnungen waren seit Anfang Juli nötig.

Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) zeigte sich mit der Disziplin der Passagiere aber durchaus zufrieden: „Der absolut überwiegende Teil der Fahrgäste hält sich an die Regeln, und ich appelliere erneut an alle, den Mund-Nasen-Schutz in den Fahrzeugen und auf den Bahnsteigen zu tragen.“ Auf die Einhaltung der Vorgaben achten laut Aussendung 130 Sicherheitsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie unterstützend mehr als 200 Personen des Service-Teams.

Seit Mitte April ist bei den Wiener Linien das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen in den Beförderungsbedingungen festgeschrieben. Die Verkehrsbetriebe wiesen am Freitag - wohl aufgrund einer gewissen Öffi-Skepsis infolge der Corona-Pandemie - einmal mehr auf die intensiven Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen hin und versicherten, dass bisher keine Infektionsketten auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgegangen seien.

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