Im Schutz der Dunkelheit hatten sich die Kriminellen zur Kirche geschlichen. "Die Täter brachen zwei Holztüren auf und gelangten so in die Sakristei", berichtet ein Ermittler. Dort knackten die Unbekannten das Schloss jenes Schrankes, in dem die Utensilien für die Messfeier aufbewahrt werden. Mit einem wertvollen Kelch sowie zwei Hostienschalen und einer noch unbekannten Summe Bargeld machten sich die Einbrecher aus dem Staub.
Ein Polizist: "Zuvor versuchten die Täter noch, auch die Tür zum Kirchenraum aufzubrechen." Das gelang den Kriminellen jedoch nicht. "Gott sei Dank", atmen Gläubige auf: "Wer weiß, was diese Diebe noch alles geplündert hätten!"
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