Nach der Bergung durch Mitglieder der Bergrettung und der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei wurde der geistig verwirrte Mann von der Rettung ins Krankenhaus Spittal/Drau gebracht.
An der Suchaktion waren insgesamt 60 Feuerwehrleute, 16 Bergretter, zwei Hundeführer der Bergrettung, elf Polizei-Diensthundeführer und drei Alpinpolizisten der Alpinen Einsatzgruppe Spittal/Drau beteiligt. Zwei Polizeihubschrauber wurden eingesetzt.
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