Bestätigen konnte Rusch hingegen, dass bezüglich des Revolvers noch eine ergänzende Untersuchung im Gange ist, dazu gebe es aber noch kein Ergebnis. Laut Medienberichten ist ein DNA-Gutachten ausständig.
Gegen den Hauptverdächtigen, einen 55-jährigen in Vorarlberg wohnhaften Türken, wird bereits seit Ende Mai wegen Freiheitsentziehung und Mordes ermittelt. Der Mann wird beschuldigt, den 26-Jährigen im Zuge eines Streits in ein Auto gezerrt und im Gebiet des Hochhäderich in Hittisau mit einem Kopfschuss getötet zu haben.
Der 17-jährige Sohn des Hauptverdächtigen, der im Auto mitgefahren sein soll, wurde Ende August nach einem OLG-Beschluss aus der Untersuchungshaft entlassen. Gegen ihn bestehe "kein dringender Tatverdacht", hieß es.
Symbolbild
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