Es passierte am Sonntag um 12.35 Uhr: Knoflach und sein Kollege Franz Popeller von der Alpinpolizei Hungerburg fuhren Streife im Gebiet beim Allerheiligenhofdamm, um das Gelände für Einsätze zu erkunden, als sie auf eine Frau trafen, die winkte. Diese teilte ihnen völlig geschockt mit, dass ihr Gatte auf einem Steig oberhalb des Weges zum Rauschbrunnen zusammengebrochen sei.
"Als wir bei dem Mann ankamen, waren seine Hände eiskalt, ich konnte keine Atemtätigkeit mehr feststellen und die Pupillen reagierten nicht mehr. Ich habe aus meiner Tätigkeit einige Erfahrung mit Toten und sah nicht mehr viel Hoffnung", schildert Knoflach der "Krone".
"Dennoch begann ich mit Reanimationsmaßnahmen, während mein Kollege über Funk einen Hubschrauber alarmierte und einen Landeplatz suchte." Nach einer Meisterleistung des Piloten von Heli 4 wurde der Patient geborgen und in die Klinik geflogen. Er ist inzwischen außer Lebensgefahr und befindet sich auf dem Weg der Besserung.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.