Nach Japan

Neuer Hit: Verreisen gegen Bezahlung vom Sofa aus

Das Verreisen in diesem Sommer wird nicht so unkompliziert wie in den vergangenen Jahren werden. Zwar öffnen sich die Grenzen zu den Nachbarstaaten, Länder über die EU-Grenzen hinaus zu besuchen, bleibt aber schwierig. Ein japanisches Unternehmen, das Zugreisen anbietet, bringt das Land daher nun zu den Touristen aufs Sofa - und bezahlt sie für jede angebotene Sightseeing-Tour vom Wohnzimmer aus auch noch stattlich.

Mit einem Hochgeschwindigkeitszug durch Japan reisen, ist für viele Europäer ein Traum. Doch in diesem Jahr wird es höchstwahrscheinlich auch bei einem bleiben. Dessen ist sich auch das japanische Unternehmen „JRPass“ bewusst, dass eigentlich Rundpässe für Zugreisen anbietet. Da diese heuer flach fallen, hat man sich etwas Neues überlegt, was unabhängig von Grenzöffnungen und Fiebermessungen funktioniert.

Das Unternehmen sucht nämlich einen Reiseprüfer, der vom Sofa aus arbeitet. Dabei macht der Sofa-Tourist 20 virtuelle Touren zu bestimmten Sehenswürdigkeiten und bewertet sie anschließend. Pro Tour erhält er eine Aufwandsentschädigung von 220 Euro. Noch bis Ende Juli kann man sich für diese interessante Aufgabe bewerben.

Der Mount Fuji, das Saga Ballon Festival und der goldene Pavillon von Kyoto sind nur einige der Highlights der virtuellen Rundreise. Wer mitmachen möchte, muss lediglich eine Bewertung über einen Stop der Tour schreiben, ein altes Urlaubsfoto posten und JRPass auf Instagram folgen. Die genauen Infos findet man hier.
Mit dem verdienten Geld kann man schließlich die nächste reale Reise buchen.

Juni 2020

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Viktoria Graf
Viktoria Graf
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Freitag, 03. Juli 2020
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