09.02.2020 05:00 |

Schwer verletzt

Zwei Frauen stürzten beim Rodeln 100 Meter ab

Bei einem Rodelunfall in Werfenweng im Salzburger Pongau sind am Samstagnachmittag eine 33-Jährige und ihre 14-jährige Nichte schwer verletzt worden. Ihr Schlitten habe sich gegen 13.30 Uhr bei der Fahrt auf einer Forststraße von der Strussingalm quer gestellt, woraufhin die beiden mit mehreren Überschlägen etwa 100 Meter über eine steile Böschung stürzten, heißt es.

Das Duo sei im Bachbett des Steinerbachgrabens schwer verletzt zu liegen gekommen. Nachfolgende Rodler hätten die Einsatzkräfte verständigt. Notarzt und Sanitäter seien dann mit einem Tau vom Rettungshubschrauber zu den beiden Schwerverletzten gebracht worden.

Nach der Bergung und der Erstversorgung wurden die Frauen mit dem Hubschrauber ins Klinikum Schwarzach geflogen.

Österreichweit haben in der Wintersaison 2019/2020 bereits fünf Menschen (Stand 7. Februar) beim Rodeln ihr Leben verloren - ein Negativrekord. Alleine in Tirol sind im heurigen Winter bisher schon gleich viele Menschen bei Rodelunfällen ums Leben gekommen wie unter Lawinen.

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