Kuchl siegte in der Westliga gegen Reichenau 3:0. Die Tennengauer konnten sich besonders bei Torhüter Emre Erol bedanken, der zum Schreck der Tiroler mutiert. Das Lazarett bei der Holzgemeinde-Mannschaft wird nicht kleiner.
Zum Abschluss des Westliga-Wochenendes dominierte Kuchl die Heimpartie gegen Reichenau. In starken Anfangsminuten belohnten sich die Tennengauer in Person von Horst Nestaval (11.) mit der Führung, Justin Mühlbauer erhöhte praktisch mit dem Pausenpfiff auf 2:0. In der zweiten Hälfte hatte Goalie Emre Erol seinen großen Auftritt, als er einen Elfmeter der Tiroler hielt – wie schon vor eineinhalb Jahren ebenfalls gegen Reichenau. „Es war der gleiche Schütze. Dieses Mal bin ich einfach in die andere Richtung gehüpft. Also es war eigentlich aufgelegt“, grinste der Torwart, von dem die Reichenau bald träumen dürften.
„Wenn der Elfmeter reingegangen wäre, wäre es wahrscheinlich ganz eng geworden“, war Trainer Thomas Hofer glücklich. Wie auch generell mit der Leistung seiner Elf: „Wir sind voll zufrieden mit dem Ergebnis.“ Vor allem auch deshalb, weil der Coach zehn Ausfälle zu beklagen hatte.
Sein Sohn Alexander sorgte für den 3:0-Endstand (79.). Die spielfreien Tage bis Samstag sehnt er schon herbei. „Es wird aber noch drei Wochen dauern, bis verletzte Spieler zurückkommen.“
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