Im Posthof Linz

Julia und Julia treffen sich am Arbeitsamt

Julia Ribbeck, bekannt vom Landestheater und freien Bühnen und Julia Frisch, bekannt vom Theater Spectacel Wilhering, singen, tönen, streiten und brillieren bald gemeinsam. Ihr erstes „Solokabarett“ für zwei Schauspielerinnen heißt „Julia spielt keine Rolle!“. Am Valentinstag (14. Februar) ist im Posthof Premiere.

„Krone“: Ein Treffen am Arbeitsamt – so beginnt das Stück?
Julia Ribbeck: Ja, wir haben aus einer erfundenen Ausgangssituation ein tragisch-komisches Minidrama geschrieben und es mit herrlichen Songs und Spielszenen angereichert.

„Krone“: Der Titel ist ja „Julia spielt keine Rolle“. Wie ist denn das eigentlich genau zu verstehen?
Julia Ribbeck: Julia und Julia, zwei Schauspielerinnen, treffen sich zufällig. Nach dem widerwilligen gegenseitigen Eingeständnis, dass es beruflich nicht mehr so läuft, erleben beide unterschiedlichste emotionale Phasen. Sie sind währenddessen der Behörden-Willkür scheinbar hilflos ausgeliefert. Sie merken, dass ihre Lage schwieriger ist, als sie ursprünglich angenommen haben.

„Krone“: Wie kommen Sie auf das Thema?
Julia Ribbeck: Wir haben etwas gesucht, das uns und hoffentlich auch die Zuschauer interessiert und viele Spielmöglichkeiten bietet.

„Krone“: Wie macht man gemeinsam ein Programm?
Julia Ribbeck: Zuerst beschnuppert man sich, ob man eine gemeinsame Phantasie entwickeln kann, ob der Humor passt. Wir hatten aber schon die Vermutung, dass uns miteinander eine Menge einfällt!

„Krone“: Was war intensiv?
Julia Ribbeck: Die Song-Suche, die Szenen-Entwicklung und die Fehlversuche. Aber nun gibt es ein wunderbares Ergebnis mit toller Musik von Marco Palewicz, finde ich!

„Krone“: Wie haben Sie beide sich gefunden?
Julia Ribbeck: Wir spielten beide in „Venedig im Schnee“ im Kulturhof Perg. Da sprang gleich ein Funke über. Und jetzt brennt das Feuer endlich!

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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Mittwoch, 19. Februar 2020
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