14.01.2020 07:44 |

Einsatz läuft

Haus in Flammen: Bangen um drei Bewohner

Eine Tragödie dürfte sich in der Nacht auf Dienstag an der Kärntner Grenze abgespielt haben: Gegen drei Uhr früh war in einem Einfamilienhaus auf der Pack - in der Nähe des Packer Stausees - ein Feuer ausgebrochen. Im Haus befanden sich ein älteres Ehepaar und eine Pflegerin.

Ein Anrainer hatte gegen drei Uhr früh das Feuer bemerkt. Laut Feuerwehr hatte er das „Platzen“ der Dachziegel durch das Feuer gehört und die Einsatzkräfte verständigt.

Sofort rückten elf Feuerwehren zum Einsatzort an, darunter auch drei Feuerwehren aus dem Lavanttal. Zu dem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits meterhoch aus dem Einfamilienhaus, das sich oberhalb des Seeweges in einem Waldgebiet befindet.

 Die Feuerwehren konnten ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Häuser und den Wald verhindern. Das Einfamilienhaus selbst wurde durch das Feuer fast völlig zerstört.

Es wird befürchtet, dass sich das ältere Ehepaar und eine ungarische Pflegerin zum Brandzeitpunkt im Haus befanden. Aufgrund von Einsturzgefahr sei es bisher nicht möglich gewesen, in das Innere vorzudringen, heißt es.

Das Kriseninterventionsteam Steiermark wurde zur Betreuung der Familie des Sohnes angefordert. Diese war vom Nachbarn bereits telefonisch über den Vorfall informiert worden und zum Wohnhaus seiner Eltern gefahren.

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