Die „Krone“ hilft:

Elias (1,5) kämpft tapfer gegen Blutkrebs an

Seit September bangen die Eltern um ihren geliebten Sohn Elias. Der Eineinhalbjährige aus dem Bezirk Kirchdorf war plötzlich an Leukämie erkrankt. Elias ist eine Kämpfernatur.

Das Glücksgefühl bei Eva und Roman (beide 33) aus dem Bezirk Kirchdorf war gewaltig, als Söhnchen Elias am 28. März 2018 gesund zur Welt kam. Mit ihm war die kleine Familie vollkommen. In den folgenden Monaten entwickelte sich der Bub prächtig, bereitete seinen Eltern enorme Freude.Aufgeweckt, neugierig und fast immer fröhlich, bereicherte der Bub den Alltag des Paares. Alles schien perfekt, bis Elias heuer im September hohes Fieber bekam und sich bei ihm grippeähnliche Symptome einstellten.

Blaue Lippen
Der Kinderarzt verschrieb Antibiotika, doch nach kurzer Zwischenbesserung war der Eineinhalbjährige völlig antriebslos. Als er in der Nacht extrem wimmerte und sich seine Lippen blau färbten, kam Elias ins Kirchdorfer Spital, wo Mediziner Blutproben entnahmen. 

Schockdiagnose
„Nach deren Analyse hat uns eine Ärztin erklärt, dass mit Elias Zellen etwas nicht in Ordnung ist und er in die Onkologie des Linzer Uniklinikums überstellt werden muss“, sagt Vater Roman. Dort erhielten die Eltern dann die Schockdiagnose Leukämie (Blutkrebs): Elias Knochenmark war zu 97 Prozent von lymphatischen Blasten (Krebszellen) befallen. 

Chemotherapien
Der Bub musste sich rasch einer Behandlung mit Chemotherapien, Cortison und anderen Medikamenten unterziehen, auf die er bisher gut angesprochen hat. 37 Tage harrten die Eltern durchgehend bei ihm im Spital aus. Gehört der Bub zur Hochrisikogrupppe (das Ergebnis ist noch offen), steht ihm eine 14-monatige Intensivbehandlung bevor. 

Finanzielle Herausforderung
Für die Eltern bedeutet Elias Krankheit nicht nur psychisch sondern auch finanziell eine Herausforderung. Wenn Sie, liebe Leser, helfen möchten, spenden Sie bitte unter dem Kennwort Elias an untenstehendes Sonderkonto. Vielen Dank!

Jürgen Pachner, Kronen Zeitung

Unser „Krone“-Sonderkonto bei der Hypo Oberösterreich:

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Jürgen Pachner
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