"Das Glück war heute nicht auf unserer Seite. Heute scheint überhaupt nicht so mein Tag gewesen zu sein. Der Andy verletzt sich beim Einschlagen, und im Mixed mit Matchball zu verlieren tut schon ein bisschen weh, muss ich sagen", meinte Knowle, bei dem freilich die Enttäuschung überwog. "Man ist nicht jeden Tag in einem Grand-Slam-Finale, auch wenn's "nur" Mixed ist." Mit Jaroslawa Schwedowa würde er gerne weiter Mixed spielen, nur 30 Sekunden vor Ende der Nennfrist hatten sich die beiden gefunden und landeten am Ende im Finale, erzählte der Vorarlberger.
Aus im Doppel-Halbfinale
Knowle/Ram unterlagen dem als Nummer 3 gesetzten Duo Lukas Dlouhy/Leander Paes (CZE/IND-3) nach 75 Minuten mit 4:6, 2:6. Allerdings hatte sich sein Doppelpartner beim Einschlagen eine Adduktorenverletzung zugezogen.
Für Knowle blieb Roland Garros 2010 dennoch ein auch lukratives Unternehmen: 25.000 Euro pro Spieler für das Mixed-Finale, 40.000 Euro pro Mann für das Doppel-Halbfinale. Ein schöner Batzen Geld für den Doppel-Spezialisten.
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