Landesrätin Greti Schmid, die zum Abschluss der Veranstaltung den Bundessiegerinnen und -siegern ihre Urkunden und Preise überreichen wird, schätzt den Jugendredewettbewerb als traditionsreiches Forum für junge Rednertalente: "Für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ist es natürlich eine große Sache, sich in der Endrunde dem Vergleich mit den Gleichaltrigen aus den anderen Bundesländern zu stellen. Für uns Erwachsene ist der Redewettbewerb immer wieder eine interessante Gelegenheit, die Meinung der Jugend zu verschiedenen Themen zu hören. Daher ist die Veranstaltung seit vielen Jahren ein Fixpunkt in Sachen Jugendbeteiligung."
Redewettbewerb in drei Kategorien
Der Bundesjugendredewettbewerb wird in den Kategorien "Klassische Rede", "Spontanrede" und "Neues Sprachrohr" ausgetragen. Vorarlberg ist in der Kategorie "Klassische Rede" heuer durch Landessiegerin Mana Samadzadeh (Bundesgymnasium Dornbirn) vertreten. Im Bewerb der Spontanredner tritt Rene Bickel (Bundesgymnasium Bregenz-Blumenstraße) an. Diese Kategorie ist eine besondere Herausforderung, weil die Teilnehmenden ihr genaues Thema erst fünf Minuten vor dem Auftritt erfahren. Beim "Neuen Sprachrohr" ist die Präsentationsform frei; hier ist Vorarlberg durch Sophia Pregenzer, Robin Ströhle, Ramona Haller und Katja Eberle (Bezauer Wirtschaftsschulen) vertreten.
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