InterSky hatte bereits anlässlich der Aufnahme der Verbindung Friedrichshafen-Düsseldorf am 10. Mai den Kauf eines fünften Flugzeugs angedeutet. Die Passagierzahlen lassen nun offensichtlich eine Erweiterung der Flotte zu. "Die Verbindung Friedrichshafen-Düsseldorf erweist sich als gute Entscheidung", erklärte Bernatzik am Dienstag. Man habe auf der Strecke bereits über 10.000 Buchungen entgegengenommen. Derzeit setzt InterSky für die Düsseldorf-Flüge noch eine geleaste Maschine des Flugzeugtyps ATR 42 mit 50 Sitzen ein.
Die Entscheidung für den Flugzeugtyp Dash 8-300 begründete Bernatzik damit, "weil es einfach das mit Abstand erfolgreichste, regionale Turboprop-Flugzeug ist". Auch die anderen vier Maschinen der InterSky-Flotte sind Dash 8-300-Flugzeuge.
Mit dem Kauf der neuen Maschine benötige man weitere Mitarbeiter, so Bernatzik. Gesucht würden vor allem Flugbegleiter, Piloten und Techniker. In Summe werde man 20 neue Arbeitsplätze schaffen und knapp 200.000 Euro in die Ausbildung der neuen Beschäftigten investieren. Diese sollen sowohl am Hauptsitz in Bregenz als auch am Heimatflughafen Friedrichshafen (Baden-Württemberg) der InterSky tätig sein.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.