Die Polizei ging auf Grund der mit Lackstift und Spraydosen angebrachten Schriftzüge und Wortteile von zwei bis drei Tätern aus und hatte die Verdächtigen seit April im Visier. Die 20-Jährigen waren diesbezüglich bereits angezeigt und zum Teil auch gerichtlich verurteilt worden. Die Bande hinterließ ihre "Werke" vorwiegend an öffentlichen Gebäuden, ÖBB-Einrichtungen, Fahrzeugen, Wohnhäusern, Verkehrszeichen sowie Strom- und Gaskästen der EVN.
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