Afghane ärgerte sich

Wegen Bussen komplett ausgezuckt

Horrorszenario im beschaulichen Waldegg im Piestingtal, Bezirk Wiener Neustadt: Am Wochenende gingen viele Anrufe bei der regionalen Polizei ein. Denn ein Flüchtling, bewaffnet mit einer Eisenstange, sorgte für Panik.

Noch immer rätseln die Beamten im Bezirk Wiener Neustadt über die genauen Beweggründe für die Randale eines 28-jährigen Afghanen, der als Asylwerber ins Land kam. Der Mann hatte vergangenen Samstag im Piestingtal für Aufregung gesorgt. Nur weil er sich laut Ermittlern über den langsamen Schienenersatzverkehr in Waldegg geärgert hatte, schnappte sich der Asylwerber eine herumliegende Eisenstange von einer Baustelle und schlug wie rasend auf einen Mistkübel und mehrere Werbetafeln ein. Dabei soll er auch Passanten beschimpft haben. Die alarmierte Polizei fand den Verdächtigen schließlich mitten auf der B 21 vor - die Eisenstange noch in Händen.

„Der Mann wurde per Warnruf angehalten, drehte sich aber rasch um und nahm eine bedrohende Haltung ein“, so ein Ermittler. Die Beamten konnte ihn trotzdem festnehmen. Der Beschuldigte wurde aufgrund einer Anordnung des Amtsarztes in eine Anstalt eingeliefert. Zu einem Einsatz der Polizei kam es am Montag auch in einer Bankfiliale in Kilb im Bezirk Melk. Ein Rentner geriet mit einer Angestellten wegen der Pensionsauszahlung in Streit und dabei offenbar in gehörig Rage - Anzeige!

Josef Poyer, Kronen Zeitung

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