16.07.2019 07:45 |

ÖFB-Cup

Für Sturm opferte Anif den Wunsch-Termin

Die Fußball-Sommerpause neigt sich dem Ende! In dieser Woche steigt die erste Runde im SFV-Landescup. Zudem fällt der Startschuss im ÖFB-Cup. Alle vier Salzburger Klubs sind Freitag im Einsatz. Bei Anif laufen die Vorbereitungen für den Hit gegen Sturm Graz auf Hochtouren. Für die internationalen Ambitionen der Steirer „opferte“ Anif sogar seinen Samstags-Wunschtermin.

Alle vier Salzburger Klubs im ÖFB-Cup starten Freitag in die neue Saison. Während die Meister-Bullen in Parndorf engagiert sind, Seekirchen daheim auf Zweitligist Amstetten trifft und Zell am See zu Regionalligist Gurten (OÖ) muss, ist insbesondere in Anif die Vorfreude groß. Gastiert doch mit Sturm Graz der Cup-Sieger von 2018 zum zweiten Mal in drei Jahren beim Salzburger Landesmeister.

Aber im Gegensatz zu 2017, als man beim 1:2 nach Grödig ausweichen musste, darf Anif diesmal auf eigener Anlage ran, kann den Heimvorteil beim Pflichtspieldebüt von Neo-Trainer Ikache somit richtig auskosten. „Es ist kein TV-Livespiel, dadurch brauchen wir kein Flutlicht“, klärt Anif-Obmann Schnöll auf, warum diesmal keine „Pilgerreise“ zum Erzrivalen notwendig ist. Und die etwa 150 erwarteten Sturm-Anhänger können in einem Sektor auf der Gegenseite der Tribüne untergebracht werden. Der frühe Anpfiff (17.30) aufgrund des fehlenden Flutlichts ist dennoch suboptimal. „Weil wir maximal 500, 600 Fans erwarten.“ Vor zwei Jahren waren es in Grödig immerhin 1200 gewesen.

Anif hätte ja generell lieber am Samstag gespielt, kam aber dem Sturm-Wunsch über einen früheren Spieltermin nach. Grund: Die Steirer steigen am 25. Juli in die Europa-League-Qualifikation ein, haben so einen Tag mehr Regenerations-Pause.

Herbert Struber
Herbert Struber

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