Das Problem zieht sich bereits über Jahre. Morgens fahren von Bad Kleinkirchheim, Döbriach und Villach drei volle Busse nach Spittal. Nach Schulschluss ist es nur noch einer. Thomas Krenn: "Mir ist klar, dass die Schüler unterschiedliche Unterrichtszeiten haben, dennoch ist dieser eine Bus so voll, dass die Kinder wie in einem Viehtransporter zusammengepfercht sind. Man will gar nicht daran denken, was bei einem Unfall passieren könnte. Die Jugendlichen, die stehen müssen, benutzen doch die Haltegriffe nicht immer."
"Gut gefüllt"
Seitens der Bundesbahnen räumt man ein, dass mittags nur ein Bus geführt wird. Und dass dieser "gut gefüllt" sei. Bahnsprecher Christoph Posch: "Es handelt sich allerdings um so einen Doppelbus, der an und für sich genug Platz bietet." Auf dieser Strecke habe es schon einmal Probleme gegeben. "Wir werden die Situation daher eine Weile beobachten und die Schüler nochmals zählen. Wenn nötig, wird ein Wagen eingeschoben."
von Serina Bebka, "Kärntner Krone"
Symbolbild
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