Mindestens 100 Euro pro Jahr spare sich ein durchschnittlicher Kärntner Haushalt, wenn er mit Strom und Erdgas von einem großen Kärntner Energiekonzern zu "Switch" wechsle, so das Versprechen des neuen Anbieters.
Wenig Marketing - billigere Preise
Das Salzburger Unternehmen hat jetzt in Kärnten eine Preisoffensive gestartet – das Ziel von 80.000 Neukunden in Österreich wird angepeilt. "Wir investieren wenig ins Marketing und geben den günstigen Preis daher eins zu eins an den Endverbraucher weiter", erklärt "Switch"-Sprecher Peter Koller das Geschäftsmodell.
Nach Lebensmittelketten und Tankstellen, haben jetzt auch Stromanbieter das Geschäft mit dem Schnäppchen entdeckt. "Bisher waren die Vertriebswege der Anbieter in Kärnten eher konventionell. Es gibt aber eine Reihe neuer Entwicklungen, die jetzt auch bei uns einsetzen", weiß Johannes Mayer von der "E-Control".
Stromverträge im Supermarkt abschließen
So sollen, wie in Deutschland längst üblich, neue Stromverträge künftig – neben dem Kauf eines Liters Milch – im Supermarkt abgeschlossen werden. "Darüber gibt es schon Gespräche", bestätigt Mayer. Vom daraus resultierenden Wettbewerb sollen die Kunden profitieren: Die Preise sinken, bei einem Anbieterwechsel sei ein Sparpotenzial von 50 bis 100 Euro pro Jahr realistisch. Mehr Details im Tarifrechner in der Infobox!
von Thomas Leitner, "Kärntner Krone"
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