Mensa an der JKU:

Bio-Fleisch am Teller als neues Vorbild für Unis

Nur beste Nahrung für die besten Köpfe! Rektor Meinhard Lukas schlägt gemeinsam mit Bio-Papst Werner Lampert einen in der Uni-Landschaft einzigartigen Weg ein: „Die Mensa an der Kepler-Uni verkocht nur mehr Bio-Fleisch aus dem Mühlviertel, bald werden alle Lebensmittel aus dieser Region kommen.“

Nachhaltigkeit ist für die Kepler-Uni mehr als ein Wort: An (technologischer) Nachhaltigkeit wird geforscht, sie wird in Labors täglich erfunden und kommt neuerdings auch auf die Teller: „An die Vertragsverlängerung der Mensen GmbH war die Umstellung auf Bio-Lebensmittel gebunden“, sagt Meinhard Lukas, JKU-Rektor.

Bio-Papst als Berater
Nun wird bestes Fleisch aus dem Mühlviertel verkocht, bald soll die gesamte Verpflegung auf biologische oder regionale Produkte umgestellt sein. Berater bei dem Pilot-Projekt unter österreichischen Unis ist Bio-Pionier Werner Lampert.

Erschwinglich und gut
„Gesundes Essen muss für jeden leistbar sein“, so Lukas. Die Menüpreise bleiben gleich. Die Mehrkosten beim Einkauf des Fleisches teilen sich die Universität und die Mensa, sie fallen nicht auf die Studenten zurück. Das Menü 1, das häufig vegetarisch gehalten ist, kostet also regulär nach wie vor 5,80 Euro, das Menü 2 - das Biofleisch-Menü - kostet 7,20 Euro. Täglich werden zwischen 1300 und 1500 Portionen insgesamt ausgegeben.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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