Angeklagter kam nicht:

Linzer Prozess wegen Wiederbetätigung geplatzt

Vergeblich wartete ein Linzer Richter am Montag auf den Angeklagten, der sich wegen Wiederbetätigung hätte verantworten müssen.

Der 35-Jährige soll mit Hitler-Gruß und Sieg-Heil-Rufen einen Gottesdienst beim Urfahraner Markt im Herbst gestört haben. Die Anklage lautet auf Wiederbetätigung, Störung der Religionsausübung und gefährliche Drohung. Versuche, ihn am Montag mit der Polizei zum Prozess zu eskortieren, scheiterten. An zwei gerichtsbekannten Adressen war er nicht anzutreffen. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Festnahmeantrag wegen Fluchtgefahr. Der Prozess wurde ertragt.

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