Bad Religion machen seit mittlerweile Jahrzehnten immer ein und die selbe Musik - und das ist auch ihr Erfolgsgeheimnis. Was bei anderen Bands als Stillstand gebrandmarkt wird, gilt in diesem Zusammenhang als Qualtitätsarbeit.
Soll es sein, wie es ist. Mit "The Empire strikesfirst" haben Bad Religion wieder einmal ihren üblichen Party-Protest-Punkabgeliefert. Rasende Gitarren-Riffs, Herrn Graffins unverkennbareStimme und das Ganze jetzt vom ehemaligen "Suicidal Tendencies"-DrummerBrooks Wackerman an den Trommeln unterstützt. Einzige Ausnahmeist die Nummer "Boot Stamping on a human", die ungewöhnlichgemütlich und für "Bad Religion"-Verhältnisse sogarecht langsam daher kommt. Eine angenehme Abwechslung.
In den Lyrics wird wieder einmal wild gegen allesund jeden protestiert (Hauptsache, es WIRD protestiert) und natürlichwird in erster Linie die Bush-Regierung gegeißelt.
Ein gutes Album? Fans werden das nicht verneinen.Alle, die schon bisher nichts mit Bad Religion anfangen konnten,werden das auch nach diesem Album nicht tun.
Ein wichtiges Album? Abgesehen davon, dass Protestgegen die Bush-Regierung wahrscheinlich nie zuviel sein kann...
Fazit: Zwischen 3 und 9 kleinen Punk-Punkten(je nach Sichtweise)
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