"Weil einige politische Gegner im Wahlkampf zu unrecht und zum Teil auch bewusst falsch das Machtgefüge Marschitz-Bodner-Mayr hochstilisiert haben, verzichten wir im Falle eines Marschitz-Sieges auf unsere Mandate und stellen eigene Interessen hintan", sagten Bodner und Mayr am Dienstag.
Der große Herausforderer von Marschitz am Sonntag ist Martin Krumschnabel. Der schätzt seine Chancen weiterhin gut ein – trotz oder wegen einer Wahlempfehlung von Horst Steiner für Marschitz, die für Irritationen beim Wahlvolk sorgt: Denn Steiner war massiver Kritiker des Stadtchefs.
Bei der Bürgermeisterwahl war er mit 17% Dritter, Krumschnabel mit 30% Zweiter, Marschitz lag mit 34% vorne. Steiner winkt ein Vizebürgermeisterposten!
von Philipp Neuner, Tiroler Krone
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