100 Millionen Dollar soll die Plattenfirma Zomba an die Backstreet Boys zahlen, weil sie die US-Popper wegen Vertragsverhandlungen mit Bertelsmann an der Aufnahme eines neuen Albums gehindert haben soll.
Die Backstreet Boys sind wütend, hat siedoch ihre Plattenfirma an der Aufnahme eines neuen Albums gehindert.Und dafür wollen sie nun finanziell entschädigt werden.Die US-Popper verlangen von Zomba 100 Millionen Dollar - 75 Millionenwegen Verletzung des Backstreet-Boys-Markenzeichens, fünfMillionen Entschädigung für einen entgangenen Vorschusssowie Schadenersatz in der Höhe von 20 Millionen Dollar.Die Klage wurde bereits eingereicht.
75 Millionen wegen BSB-Markenzeichen Die Anwältin der Popgruppe sagte, die Plattenfirmahabe das Markenzeichen der Backstreet Boys im Internet unrechtmäßigbenutzt, um Aufmerksamkeit auch auf andere Webseiten zu lenken.Die Firma hätte das Markenzeichen aber nur zur Verkaufsförderungverwenden dürfen. Zudem sei den Backstreet Boys ein Vorschussentgangen, der ihnen zugestanden hätte, falls sie ihr viertesAlbum bis zum April 2002 in voller Gruppenstärke aufgenommenhätten. Doch Zomba habe es den fünf Bandmitgliedernunmöglich gemacht, die Frist einzuhalten.
Vertreter von Zomba und Bertelsmann lehnten Stellungnahmenzu den Äußerungen der Anwältin ab.
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