Di, 23. April 2019
23.03.2019 12:00

Bei Herzschwäche

Mehr Pumpkraft und dafür weniger Spitalsaufenthalt

Mit der Familie spazieren gehen oder selbstständig einkaufen – es sind die kleinen Erfolge, über die sich Patienten mit Herzschwäche freuen. Seit 2017 nahmen 200 Personen am Projekt „Integrierte Versorgung Herzschwäche“ teil. Die Ergebnisse sind vielversprechend: mehr Pumpkraft, weniger Spitalsaufenthalte

Rund 18.500 Menschen leiden alleine in Oberösterreich an einer Herzinsuffizienz, sprich einer Herzschwäche. Um diesen bestmöglich zu helfen, wurde 2017 das von der OÖGKK und dem Land OÖ finanzierte Pilotprojekt „Integrierte Versorgung Herzschwäche“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Betroffenen, durch eine strukturierte Betreuung mehr Lebensqualität zu schenken.

Erste Resultate liegen vor
Glaubt man den ersten Ergebnissen, ist das Projekt ein voller Erfolg. Insgesamt nahmen 200 Patienten aus den Bezirken Linz, Linz-Land, Rohrbach und Urfahr-Umgebung an dieser Studie teil. Die Resultate der ersten 38 Patienten, die ihre Ein-Jahres-Untersuchung wahrgenommen haben, liegen nun vor.

Pumpkraft des Herzens verbessert
Bei fast zwei Drittel der Patienten konnte die Pumpkraft ihres Herzens verbessert werden. Ebenso wurde die Lebensqualität angehoben und die Sicherheit im Umgang mit den Symptomen wurde stark verbessert. „Dass alles führt insgesamt zu weniger Krankenhausaufenthalten“, erklärt Kardiologe Christian Ebner.

Philipp Zimmermann, Kronen Zeitung

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