Linzer Landesgericht:

Besitzer soll „Baby-Hündin“ erschlagen haben

Oberösterreich
15.03.2019 09:00
Porträt von krone.at
Porträt von krone.at
Von krone.at und krone.at

Prozess in Linz:  Drei Hunde besaß ein junges Paar in St. Martin im Mühlkreis. Aber von Tierliebe keine Spur. Dem 20-jährigen Bosnier wird vorgeworfen, ein vier Monate altes Hundebaby erschlagen zu haben. Der Pitbull-Mischling wies neben anderen schweren Verletzungen mehrere (!) Schädelbrüche auf. 

Geklärt werden konnte der Fall am ersten Prozesstag nicht. Der Mann wurde angeblich in der Vorwoche nach Bosnien abgeschoben. Sagt seine ehemalige Freundin (22), die nun alleine auf der Anklagebank vor Richterin Margit Kreuzer in Linz sitzt. Denn auch sie wurde von einer Nachbarin beobachtet, wie sie ihre zweijährige Pitbull-Hündin geschlagen hat. Vertagt.

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