100 Tage Landesrat:

„Vier Sachen werden alles auf den Kopf stellen“

Mit dem „Fit for Future. Oberösterreich 2030“-Programm soll sich das Land in 10 Jahren unter den Top-Wirtschaftsregionen Europas wiederfinden - so zumindest der Plan des Neo-Wirtschafts-Landesrats Markus Achleitner. Bei Digitalisierung, Bevölkerungsentwicklung, Energie und Mobilität soll viel erreicht werden.

Was braucht Oberösterreich, um auch 2030 ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort zu sein? Laut Landesrat Markus Achleitner liegt die Sache auf der Hand: „Es gibt vier Sachen, die alles auf den Kopf stellen werden: Digitalisierung, die Bevölkerungsentwickung und der Fachkräftemangel, erneuerbare Energien und Mobilität. Auf diese Themenbereiche müssen wir uns fokussieren, um auch künftig erfolgreich zu bleiben.“

Viele Programmpunkte
Die geplanten Maßnahmen sind vielfältig. So soll beispielsweise der Softwarepark Hagenberg als IT-Security-Center auch international stärker ins Rampenlicht gerückt werden. Gerhard Eschelbeck, der frühere IT-Sicherheitschef von Google, und FH-Professor Michael Affenzeller wurden dafür ins Boot geholt. Mit der Aktion „Go Mobile“ bemüht sich Oberösterreich um Fachkräfte aus Wien und mit Anreizen zum Ausstieg aus dem Heizen mit Öl sollen wichtige Impulse in puncto erneuerbare Energien gesetzt werden.

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