Alle drei mutmaßlichen Einbrecher sollen bewaffnet gewesen sein – sie sollen sich in Salzburg mit Gaspistolen und Munition eingedeckt haben.
Beim Knacken eines Betriebes in Ried wurden die Verdächtigen vom 48-jährigen Geschäftsführer und einer 22-jährigen Mitarbeiterin überrascht.
Pistole abgefeuert
Zwei der mutmaßlichen Einbrecher flüchteten, der 19-Jährige soll aber auf die junge Frau geschossen und sie im Gesicht verletzt haben. Jetzt klickten die Handschellen.
Hoher Schaden
Insgesamt ermittelt die Polizei in fünf Einbruchs-Fällen gegen das Trio. Die Verdächtigen sollen seit November des Vorjahres zehn Spielautomaten geknackt und rund 40.000 Euro Schaden angerichtet haben.
Symbolbild
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