Zwischenbilanz:

So wirken sich Tablets auf unsere Schulklassen aus

Im Zuge der „Digitalen Agenda“ von LH Thomas Stelzer wurden in vier Neuen Mittelschulen in Oberösterreich acht Tablet-Klassen eingerichtet. Vier Jahre lang soll unter wissenschaftlicher Aufsicht der sinnvolle Einsatz im Unterricht erprobt werden. Die ersten Zwischenergebnisse klingen recht positiv.

Knapp 30 Schulen in Oberösterreich bewarben sich vor einem Jahr dafür, im Rahmen des Programms „LIFT - lernen, inspirieren, fördern mit Tablets“, vier Jahre lang den Gebrauch von Tablets im Unterricht zu testen.
Auserkoren wurden schlussendlich vier Neue Mittelschulen: die NMS St. Georgen am Walde, die NMS 2 Bad Goisern, die NMS Helfenberg und die NMS 6 Wels.

Ergebnisse recht positiv
Nun wurde mithilfe der FH Hagenberg Zwischenbilanz gezogen, wobei sich in Summe 155 der 166 teilnehmenden Schüler und Schülerinnen befragen ließen.

81 Prozent von ihnen geben an, sich mit dem Tablet besser auf den Lernstoff konzentrieren zu können, 60 Prozent sagen aus, dass die Lehrperson mehr Zeit hat, ihnen zu helfen und: Auch die Eltern stehen dem Einsatz der Gerätschaften nun viel offener gegenüber als zu Beginn der Aktion.

Positiv aus der Sicht der Pädagogen: Die Schüler sind im Vergleich zu früher viel motivierter. Negative Auswirkungen konnten nach dem ersten Jahr nicht festgestellt werden.

Tablets sinnvoll integrieren
Durch das „LIFT“-Projekt soll herausgefunden werden, wie sich Tablets am sinnvollsten für den Unterricht einsetzen lassen und welche Probleme durch die Nutzung auftreten können.

Michael Klukowski
Michael Klukowski

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