03.02.2019 14:38 |

E wie Emotion

Der Buggy kehrt zurück - als lustiges Elektroauto

Verschiedene Autolegenden müssen als Appetitmacher auf die anstehende E-Offensive des VW-Konzerns herhalten. Nach dem Samba-Bulli (der als I.D. Buzz auch auf der Vienna Autoshow zu sehen war) ist jetzt der Strandbuggy dran.

VW will die Lust auf eine elektrische Autozukunft wecken und bedient sich dafür in der emotional betrachtet guten, alten Zeit. Auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März) zeigen die Wolfsburger das Konzept eines elektrisch angetriebenen Strandbuggys, der optisch Erinnerungen an die kultigen Käfer-Umbauten der 1970er-Jahre weckt.

Wie das historische Vorbild, der Meyers Manx Beach Buggy, zeichnet sich der I.D. Buggy durch freistehende Räder, hohe Bodenfreiheit, optimierte Böschungswinkel und die Abwesenheit von Dach und Türen aus.

Einen Boxermotor wird es allerdings nicht mehr geben, denn statt auf dem seligen Käfer basiert das offiziell I.D. Buggy genannte Showcar auf der neuen Elektro-Plattform MEB, die dank ihrer Modularität einigen künftigen Großserienmodellen des Konzerns als Basis dient. Allerdings, so betont VW im Pressetext zum I.D. Buggy, soll sich der Baukasten ebenso für die Produktion individueller Kleinserien eignen. Möglicherweise bleibt das Showcar also kein Einzelstück.

Wenn es nach den Vorstellungen von Volkswagen geht, wird es künftig überhaupt jede Menge Autos auf Basis des MEB geben - vor allem auch von anderen Herstellern, die die Plattform übernehmen sollen.

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