Das erste von zwei Weltcup-Slalom-Rennen der Alpin-Snowboard-Elite in Bad Gastein hat mit einer Enttäuschung für das ÖSV-Team geendet!
Die rot-weiß-rote Mannschaft fuhr am Dienstag beim Heim-Event geschlossen am Halbfinale vorbei. Am besten klassierte sich in seiner Abschiedssaison Benjamin Karl, der 40-Jährige wurde nach seinem Aus im Viertelfinale Sechster. Der Sieg bei den Frauen ging an Lucia Dalmasso aus Italien, bei den Männern gewann ihr Landsmann Maurizio Bormolini.
Karl besiegte im Achtelfinale seinen Teamkollegen Christoph Karner, danach kam das Aus gegen den Deutschen Stefan Baumeister. „Bad Gastein ist das Paris-Roubaix des Snowboard-Sports. Bad Gastein enttäuscht nie, wir haben da immer die härtesten und schwierigsten Bedingungen, wie man es auch heute wieder gesehen hat“, lautete das Fazit des Olympia-Siegers aus Niederösterreich im ORF TV.
Alex Payer bei einem wilden Sturz unverletzt
Die weiteren rot-weiß-roten Athleten um Sabine und Alexander Payer sowie Andreas Prommegger scheiterten im Achtelfinale. Alexander Payer blieb bei einem wilden Sturz unverletzt. Seine Ehefrau Sabine konnte trotz Knöchelblessur starten. „Es ist besser gegangen als erwartet. Ganz glücklich kann man mit dem Ausgang nicht sein, aber so wie die Vorzeichen waren, darf ich schon mit einem Lächeln heute heimgehen“, erklärte die Kärntnerin. Davos-Sieger Arvid Auner blieb bereits in der Qualifikation hängen.
Am Mittwoch (16 Uhr) geht ein weiterer Slalom in Bad Gastein in Szene.
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