27.12.2018 09:02 |

Schlacht um Rabatte

Schnäppchenjäger stürmen im ganzen Land Geschäfte

Die Österreicher haben zu Weihnachten am liebsten Bares verschenkt, gefolgt von Gutscheinen und Büchern. So lagen heuer 963 Millionen Euro unter den Christbäumen. Und der Handel ist mit Rabatten auf den am Donnerstag beginnenden Ansturm nach den Feiertagen gerüstet. Für Frühaufsteher öffneten manche Geschäfte sogar schon um 6 Uhr, vor den Elektromärkten bildeten sich teilweise lange Schlangen.

Am liebsten wird das Bare vom Christkind in Freizeitaktivitäten, Bekleidung oder Schmuck investiert. Für den Handel ist der Trend zum Geldkuvert unterm Christbaum ein Umsatzturbo gleich zum bevorstehenden Jahresbeginn. Und der erneute Ansturm auf die Geschäfte begann am Donnerstag bei Elektronikmärkten landauf, landab bereits um 6 Uhr in der Früh. Aber auch viele andere Unternehmen lockten die Schnäppchenjäger an.

Jeder Zweite durfte sich über ein Geldgeschenk freuen, im Schnitt belief sich dieses auf immerhin 256 Euro. Wobei ältere Personen laut Umfrage des Tarifvergleichssportals durchblicker.at lieber Scheine unter den Baum legen als jüngere. Drei von vier Euro werden nach Weihnachten gleich wieder verpulvert. Ungefähr ein Viertel wird gespart, wobei die Österreicher konservative Anlagen wie das Sparbuch nach wie vor schätzen.

Kronen Zeitung/krone.at

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